Social-Media-Strategie | Konzept erstellen

Social-Media-Strategie – In 7 Schritten zum Erfolg

Sie sind auf der Suche nach einem Weg, Ihr Unternehmen im Bereich des Social-Media innovativ, effizient und gewinnbringend aufzustellen? Dann sind wir Ihr idealer Ansprechpartner aus dem Raum Thüringen. Wir beraten Sie zuverlässig und kompetent zur Ausrichtung Ihres Unternehmens auf verschiedenen Social-Media-Kanälen und arbeiten für Sie eine persönlich auf Ihr Unternehmen abgestimmte Strategie aus.

Im Nachfolgenden wollen wir Ihnen in 7 Schritten aufzeigen, wie wir in unserer Agentur vorgehen, um eine passende Social-Media-Strategie für Sie zu entwickeln. Wenn wir bereits jetzt Ihr Interesse geweckt oder sich Fragen ergeben haben, würden wir uns freuen, wenn sie uns telefonisch oder per Mail über unser Kontaktformular kontaktieren. Wir stehen Ihnen gern jederzeit zur Verfügung, um all Ihre Anliegen unverzüglich zu beantworten.

Schritt 1: Das Unternehmen analysieren

Dabei wird eine individuelle Ist-Situationsanalyse Ihres Unternehmens angefertigt. In dieser werden wichtige Kenntnisse über Ihr Unternehmen, Ihre Marke, die jeweilige(n) Zielgruppe(n) und die allgemeine Marktentwicklung gesammelt.

Dazu verwenden wir verschiedene Werkzeuge, wie die SWOT-Analyse. Bei der wir die:

  • S = Stärken (Strengths)
  • W = Schwächen (Weaknesses)
  • O = Chancen (Opportnities)
  • T = Gefahren (Threats)

Ihres Unternehmens analysieren, um somit Ihre Strukturen und Marke genauer kennenzulernen und um uns ein genaues Bild von Ihren Wertvorstellungen und Geschäftszielen zu machen.

In einem weiteren Schritt der Unternehmensanalyse verschaffen wir uns einen Überblick über die vergangene und zukünftige prognostizierte Marktentwicklung Ihres Segmentes. Dies wird durchgeführt, um herauszufinden, in welchen Sparten das meiste Potenzial besteht und wie wir unsere SMM-Strategien am zielgerichtesten für Sie ausrichten können.

Schritt 2: Die Zielgruppen definieren

Des Weiteren nutzen wir das Instrument der Zielgruppenanalyse, bei der wir anhand der gewonnen Kenntnisse durch die SWOT-Analyse genau bestimmen können, welche Zielgruppe für Ihr Unternehmen relevant ist. Es ist essentiell, die Zielgruppe genau zu definieren, um passende Inhalte richtig kommunizieren zu können sowie, abhängig von Ihrer Geschäftsform, eine passende Ansprache zu finden. So nutzt man im Bereich des B2B die „Sie“ –Form, hingegen in dem B2C-Bereichen, speziell im Social Web, die „geduzte“ Anrede.
Die Zielgruppe des B2B bevorzugt zudem Inhalte, in denen Wissen vermittelt wird, wobei der Zielgruppe im B2C-Segment hin und wieder unterhaltsame Inhalte, bezogen auf das Unternehmen oder der Marke, präsentiert werden können.

Schritt 3: Social-Media-Ziele ableiten

Im nächsten Schritt definieren wir gemeinsam mit Ihrem Unternehmen die SM-Ziele. Diese beinhalten hauptsächlich, wie sich Ihr Unternehmen in Zukunft entwickeln soll, welche Märkte stärker bearbeitet und welche Ziele dadurch erreicht werden sollen. Dadurch kann beispielsweise eine Marke bekannter gemacht oder ein Kundendienst etabliert werden. Dabei ist es sinnvoll, gesteckte Ziele, wenn möglich, mit monetären Größen im Vorfeld klar zu definieren. Dazu nutzen wir das Werkzeug der SMART–Formel.

Die SMART-Formel ist ein hilfreiches Werkzeug im SM-Marketing, um seine Ziele klar und spezifisch zu definieren und vor allem überprüfbar zu machen. Dabei steht die Abkürzung SMART für:

  • S = spezifisch (specific)
    Was genau will man erreichen, wer ist involviert und auf welche Rahmenbedingungen ist zu achten?
  • M = messbar (measurable)
    Welche monetär messbaren Größen sind vorhanden? Wie wird das Ziel definiert?
  • A = ausführbar (achievable)
    Welche Ressourcen werden benötigt? Welches Budget steht zur Verfügung?
  • R = realistisch (realtistic)
    Ist die Umsetzung des gewünschten Zieles über die anvisierte Aktion umsetzbar? Sind die gesetzten Ziele realistisch?
  • T = terminbar (time-bound)
    In welchem terminlichen Zeitraum sollen die geplanten Aktionen umgesetzt werden? Bis zu welchem Zeitpunkt sollen die Ziele erreicht werden?

Schritt 4: SM–Kanäle identifizieren

Im nächsten Schritt der SMM-Strategie, dem Festlegen der Kanäle, sollten folgende Fragen und Gesichtspunkte besonders berücksichtigt werden:

Wer ?
Um welches Objekt handelt es sich?
Geht es um eine Marke, ein Unternehmen, eine einzelne Sparte, eine neue Produktlinie oder ein bereits auf dem Markt erhältliches Produkt?
Zu welchem Netzwerk passt der Stil am besten?

Wem?
Welche Menschen wollen wir ansprechen? Was ist unsere genaue Zielgruppe? Über welche SM-Kanäle kann ich diese Zielgruppe erreichen?
Wie hoch ist die User-Zahl der spezifischen Zielgruppe in den jeweiligen Kanälen?

Was?
Was ist die grundliegende Botschaft, die vermittelt werden soll?
Soll die Marke als Ganzes, nur einzelne Sparten oder sogar nur ein einzelnes Produkt des Unternehmens beworben werden?

Wie?
Wie können die Funktionen am besten zum Einsatz kommen?
Was für Möglichkeiten bestehen?
Wie werden die Kunden an das Unternehmen gebunden?
Wie ist die strategische Themenplanung hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Wo?
Auf welcher Plattform erwartet den Kunden ein neuer Kommunikationskanal?
In welchen geografischen Gebieten sollen die Maßnahmen wirken?
Regional, national, international oder sogar weltweit?

Wann?
Bis wann sollen die Zielsetzungen erreicht werden? Gibt es einen Projektplan und eventuelle Meilensteine?

Bei der Wahl des SM-Kanals ist darauf zu achten, die richtige Zielgruppe auf der richtigen Plattform zu wählen. Die verschiedenen Kanäle unterscheiden sich in vielerlei Gesichtspunkten, wie zum Beispiel dem genutzten Medium (Netzwerk, Micro Blog, Video), der Altersgruppe, Geschlechterverteilung oder Art der Nutzung (professionell oder privat).
Hier finden Sie eine kleine Übersicht der bekanntesten Social-Media-Kanäle mit der Beschreibung ihrer Zielgruppe:

 

 

Bei den sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Seniorbook, Google Plus, Facebook und Xing, handelt es sich um Plattformen, bei denen sich die Nutzer untereinander austauschen. Sie informieren sich über die neusten Nachrichten und bilden zusammen eine Community. Dabei sind die Nutzergruppen in den einzelnen Netzwerken unterschiedlich. So nutzen Facebook und Google Plus (siehe Studie ) verstärkt Menschen mittleren Alters für private Zwecke.

Auf Seniorbook hingegen liegt das Alter der Hauptnutzergruppe im „Best Age“ zwischen 50 und 70 Jahren (siehe Studie).

Xing hingegen ist ein professionelles Netzwerk, was verstärkt von Unternehmen und Fachpersonal genutzt wird, um neue Mitarbeiter zu werben oder sein eigenes Unternehmen im Bereich des B2B zu präsentieren.

Der micro blogging-Dienst Twitter (siehe Studie) hingegen wird von der Altersgruppe der 24- bis 44-Jährigen am meisten genutzt. Dabei sind ca. 60 Prozent der Nutzer weiblich.

Im Bereich der Video-Plattformen, wie YouTube und Vimeo  (siehe Studie) liegt die Hauptnutzergruppe im jungen bis mittleren Alter, zwischen 18 und 34 Jahren.

Schritt 5: Themenschwerpunkte setzen

Bei der Setzung von Themenschwerpunkten ist darauf zu achten, sich durch Alleinstellungsmerkmale von Produkten, einer Marke oder einer angebotenen Dienstleistung  von anderen abzuheben. Dabei kommt es darauf an, was Ihr Unternehmen von anderen Mitbewerbern unterscheidet und wie Sie dies dem Kunden inhaltlich vermitteln können. Zudem ist es wichtig, sich möglichst nahe am eigenen Produkt oder der Dienstleistung zu orientieren und dabei trotzdem auf die Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen. Daher sollte bei der Festlegung der Schwerpunkte immer darauf geachtet werden, an welche Zielgruppe sich die Strategie richtet. Beispielweise könnte man im Bereich der B2C-Kundschaft potenzielle Käufer mit Hilfe eines Gewinnspieles generieren. Hingegen ist es im Bereich des B2B eher angebracht, Marketing über Blogartikel oder Marketing-Newsletter zu betreiben.

Schritt 6: Themenplanung

Bei der Themenplanung geht es darum, eine Art „Redaktionsplan“ für die Fanpage aufzustellen. Hierbei werden schon im Vorfeld einzelne Themen, Blog-Beiträge, Medienberichte, Fachartikel, Fallstudien, Bilder oder Videos festgelegt.
Das hilft einerseits dabei, regelmäßig neue Inhalte zu verteilen, um ein Verwaisen des Social-Media-Auftrittes zu verhindern, andererseits gewährleistet man so, einen Mix an Updates zu bieten und nicht ständig bei der Wahl der Themen improvisieren zu müssen.

Schritt 7: Auswertung & Kontrolle

Im letzten Schritt, Auswertung und Kontrolle, wird eine Evaluation der gesteckten Ziele vorgenommen und ein Soll-Ist-Vergleich durchgeführt. Dabei wird ermittelt, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden und die Strategie somit erfolgreich war. Hierbei werden, wenn möglich, monetäre Größen als Vergleichswerte genutzt, wie z. B. die Anzahl neu generierter „Likes“, Interaktionsraten oder Besucherzahlen. Zudem wird geprüft, ob es nötig ist, eventuelle Anpassungen vorzunehmen, bzw. die SM-Strategie auf Änderungen der Marktlage anzupassen.

Ich hoffe, wir konnten Ihnen einen kleinen Einblick in den Bereich der SM-Strategie-Entwicklung geben. Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, sich im Bereich SM-Marketing zu präsentieren. Wir würden uns freuen, mit Ihnen zusammen eine kreative und individuelle, persönlich auf Sie und Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösung zu erarbeiten, mit dem Ziel, Ihr Unternehmen im Bereich des SM-Marketing optimal zu platzieren.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schreiben Sie uns Ihr persönliches Anliegen per Anfrageformular oder rufen Sie uns an. Wir werden uns unverzüglich mit Ihnen per Mail oder telefonisch in Verbindung setzen. Anschließend informieren wir Sie in einem kostenfreien Beratungsgespräch, welche Leistungen wir Ihnen empfehlen und welche Kosten damit verbunden wären.

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